Ehrenamt des Monats

Elke Ohlert

„Gutes tun, sich in der Gesellschaft zu engagieren, eine helfende Hand in der Gesellschaft zu sein, ich liebe es. Menschen mit meinem sozialen Engagement zu helfen und zu unterstützen ist sinnvoll und macht Spaß. Abwechslung zum Alltag, Antrieb zur Hilfsbereitschaft und mein Wissen weiterzugeben.“

Jörg Weitz

„Ehrenamt bedeutet für mich in erster Linie seine eigenen Ressourcen und Kapazitäten zu nutzen, und diese zur Hilfe und zur Unterstützung anderer zur Verfügung zu stellen. Daraus ergibt sich eine gewisse Verantwortung, bei der aber zum Selbstschutz nicht vergessen werden sollte, dass es sich um eine freiwillige Tätigkeit zu Gunsten anderer handelt.“

Andreas Molter

„Ehrenamt ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ohne Ehrenamt könnten viele Orte und Städte nicht auskommen und eine Vielzahl von Dingen für Natur, Umwelt, Jugend usw. kann nicht umgesetzt und durchgeführt werden.“

Simone Böhm

„Eigentlich mag ich den Begriff Ehrenamt nicht wirklich. Das klingt zu bürokratisch und emotionslos, „Herzenssache“ trifft es da schon eher. Im Grunde geht es immer um die eigene Zeit und Energie, die man persönlich bereit ist, für eine bestimmte Sache aufzubringen, die anderen bzw. der Gemeinschaft zugutekommt. Das macht man nur, wenn einem der Einsatz tatsächlich am Herzen liegt und man sich gerne einbringen möchte. Ohne solche gesellschaftliche Verantwortung des Einzelnen würde unser Zusammenleben nicht funktionieren, da es viele Bereiche gibt, die nur durch privates Engagement abgedeckt werden. Ehrenamt ist daher in unserer Gesellschaft wertvoll und unverzichtbar. Ich bin dankbar, dazu beitragen zu können.“

Marlene Schuler

„Ehrenamt ist Berufung und manchmal ein Ergebnis von „einfach machen“. Ich glaub man muss für seinen ehrenamtlichen Bereich brennen, um diese Arbeit leisten zu können. Dann ist es auch völlig selbstverständlich und gehört zum eigenen Leben dazu. Zum Beispiel habe ich mir bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen Gedanken darübergemacht, dass ich tatsächliche Ehrenamtlerin bin.“

Simon Hellenthal

„Das Ehrenamt bedeutet für mich, dass ich mit vielen Menschen in Kontakt komme und dass ich mich in die Gemeinschaft einbringen kann.“

Thorge Joswig

„Einen Teil seiner Zeit einer Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen, ohne einen Profitgedanken dabei zu haben. Man freut sich darauf seine Freund*innen zu treffen.“

Ute Köhler

„Das Ehrenamt bedeutet für mich den Aufbau von mehr Natur, dem Insektensterben entgegen zu wirken. Ich möchte Menschen die Vielfalt unserer heimischen Natur wieder zeigen und lehren, Menschen begeistern selber aktiv zu werden.“

Hubert Dobers

„Die Möglichkeit etwas zurückzugeben, was ich als Bereicherung für mein Leben empfangen habe. Die Gelegenheit, Menschen zu unterstützen, die sich in Lebensumständen befinden, die sie nicht zu verantworten habe. Und außerdem dazu beizutragen, dass Schieflagen in der (Welt-)Gesellschaft, auch in der deutschen Gesellschaft, wenigstens ein bisschen, korrigiert werden (Orientierung nach Menschenrechten und Solidarität).“

Es gibt neue Angebote rund um das Thema Ehrenamt

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